Stadt Szczytno

data utworzenia: 2010/04/15
ilość wyświetleń: 1685

Kreis Szczytno


Die Stadt Szczytno
Stadtverwaltung Szczytno
Henryk Sienkiewicz Str. 1
12-100 Szczytno
tel. (0-89) 624 72 00, fax (089) 624 72 01
www.um.szczytno.pl; e-mail: um@um.szczytno.pl

die Lage und geographische Vorzüge
Szczytno ist eine nach vorn verlegte Stadt im südöstlichen Teil der Wojewodschaft warmińsko-mazurskie, malerisch an zwei Seen gelegen: der See Domowe Duże und See Domowe Małe. Die Stadt hat ungefähr 27000 Einwohner und ihre Fläche beträgt 10 km2.

die Geschichte
Der Anfang der Stadt geht auf das Mittelalter zurück. Die Kreuzritterburg wurde in der Hälfte des XIV. Jh. in der Nähe von dem alten Handelsweg von der Ostsee nach Südeuropa erbaut. Die Burg mit dem Festungsgraben wurde auf der Halbinsel zwischen zwei Seen: "Sciten Minor" und Sciten Maior" (aus dem Lateinischen) angelegt. Der Name "Ortolfsburg" verdankt dem Namen des Komturs Ortolf von Trier, der hier das Festungswerk gegründet hat. Der Stadtname wurde auf den Namen "Ortelsburg" benannt-, der bis zum Jahre 1945 gegolten hat. Die slawische Bevölkerung, die in der Nähe dieser Gegend lebte, bezeichnete diesen Ort als Szczytno, von dem oben genannten lateinischen Namen von Seen.
In der zweiten Hälfte des XIV. Jh. im Norden von der Burg siedelten sich Beutner an, die aus der Masowien angekommen waren und ihre Siedlung hat den Anfang des Dorfes Bartna Strona (das Beutnerdorf) gegeben hatte. Die rasch entwickelte Siedlung erhielt Bierbraurecht und Bierausschank am Anfang des XVII. Jh. Seit dem Jahr 1616 wurde die Siedlung als Städtchen bezeichnet.
Die Stadtrechte im eigentlichen Sinne erhielt Szczytno im Jahre 1723.
Dank der wesentlichen räumlichen und demographischen Entwicklung im Jahre 1818 wurde die Stadt zur Kreishauptstadt. In diesem Zeitraum entstanden viele Schulen und Amtsgebäude. Um die Wende des nächsten Jahrhunderts entstand ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.
Nach der Änderung der Verwaltungsaufteilung des Landes wurde sie keine Kreisstadt. Jedoch stieg die Bevölkerungszahl aus den 13 Tsd. im Jahre 1961 bis 27.973 im Jahre 1995 an. Zur Entwicklung der Stadt trug sich ihre Lage an der Grenze des Landes der Großen Seen bei. Das wachsende Interesse an unserer Region trug zur Entscheidung der Gründung des Internationalen Flughafens "Mazury" in Szymany bei Szczytno bei. Nach der nächsten Verwaltungsaufteilung des Landes, seit dem 1.Januar 1999 wurde Szczytno zur Kreishauptstadt und gehört zu der Wojewodschaft warmińsko-mazurskie.

die Sehenswürdigkeiten
Die Schönheit der Stadt unterstreichen zahlreiche Sehenswürdigkeiten :

  •  die Kreuzritterburgruinen aus der Hälfte XIV. Jh.;
  •  das monumentale Stadtrathaus aus dem Jahre 1937 mit dem Innenhof und dem Turm, dessen Größe 46 m beträgt;
  •  evangelisch- augsburgische Kirche im Barockstil aus dem Jahre 1718;
  •  neogotische Kirche der Mariä Himmelfahrt aus dem Jahre 1899;
  •  die Baptistenkirche mit dem sehenswerten Taufbecken aus dem Jahre 1903;
  •  die Masurische Hütte mit dem musealer Ausstattung der Räume;
  •  jüdische Friedhof mit typischen Grabdenkmälern aus dem Jahre 1937, der im Jahre 1815 gegründet wurde,
  •  evangelischer Friedhof, der am Anfang des XIX. Jh., heute als Parkanlagen eingerichtet wurde

Die der Kultur- und Naturgeschichte des Gebietes Szczytno stellt das Masurische Museum dar, das sich in der Sienkiewicz Str. 1 befindet, Hier kann man einzigartige Sammlung von handgemalten Ofenkacheln in Europa sehen.

touristisches Angebot
In der Stadt wird jedes Jahr die größte Selbstverwaltungsveranstaltung organisiert: die Tage und Nächte von Szczytno, in denen Rahmen die Hauptereignisse das ganze Polen betreffend: der Liedwettbewerb K. Klenczon und das Fest der Polizei stattfinden. Die Veranstaltung findet in der Hälfte Juli und gehört zu den größten Kulturereignissen in Warmia und Mazury im Sommer. Das ist das dreitätige Stadtfest, an dem die größten Bühnekünstler aus dem Inland und Ausland teilnehmen. Eine zweite zyklische Veranstaltung ist das Hunter Fest, das in Szczytno in der Hälfte August stattfindet. Die größten Rocksänger nehmen daran teil. In den Sommermonaten können die Touristen an zahlreichen Kulturveranstaltungen teilnehmen, aus denen sehr effektvoll sind: die Tage der Leute aus den östlichen Grenzgebieten Polens, die Masurische Jazznacht, der Tag der Kurpischen Kultur.
In der Stadt funktioniert die Wasserbasis des Städtischen Sportzentrums am Stadtstrand, wo die Wassergeräteausleihe zur Verfügung steht.
Ende Juni 2005 wird die vollständige Sporthalle mit ungefähr 600 Sitzplätzen zum Gebrauch überlassen. Eine Attraktion wird zweigleisige Kegelbahn (Bowling), die professionelle Wettbewerbe ermöglicht. Im Gebäude befinden sich eine Sauna und ein Fitnessraum, der mit professionellen Geräten ausgestattet wird.

das Investitionsangebot
Szczytno ist ein attraktiver Standort für die Führung der Dienstleistungen und Handelsleistungen und Entwicklung der Investitionen in verschiedenen Branchen. Hier dominiert die Verarbeitungsindustrie: die Möbelindustrie, der Einzelhandel und Großhandel, touristische Dienstleistungen: das Hotelgewerbe und die Reisebüros, die Transportdienstleistungen. Zusätzlicher Vorteil ist es:

  •  günstige Lage der Landesstraßen Olsztyn-Białystok und Warszawa-Bezledy (die Grenze an Russland) mit der Gabelung in der Richtung der Großen Seen;
  •  der einzige Internationale Flughafen Szczytno-Szymany in der Region;
  •  gut entwickelte Hotelbasis und gastronomische Basis;
  •  Eisenbahnlinieknotenpunkt und zahlreiche Busverbindungen;
  •  sechs Banken.

Seit einigen Jahren funktioniert ökonomische Unterzone am Stadtrand, zu deren Gebiet sechs Produktionsbetriebe gehören.
Verlangte Investitionen auf dem Stadtgebiet sind: der Ausbau der Infrastruktur, die mit der Touristik und Erholung verbunden ist, als auch die Produktionstätigkeit, die der Umwelt nicht schadet.
Ein Schatz an Wissen von Szczytno, der Selbstverwaltung und dem Wirtschaftspotential bestimmt die Internetseite www.um.szczytno.pl. Im Jahre 2004 wurde sie hoch im Portal www.gmina.pl beurteilt und hat den 34. Platz unter 6000 Vitrinen der Selbstverwaltung erreicht.
Von ihrer Popularität zeugt rasch steigende Zahl der Besucher aus vielen entfernen und sogar exotischen Ländern. Sie enthält auch Informationen, die eng mit der Wirtschaft und Verwaltung verbunden ist, immer aktuell für die Einwohner und Touristen, die Unternehmer und potentielle Investoren:
" Bulletin für öffentliche Information - ausführliches Mitteilungsblatt, das mit der Tätigkeit der Gebietskörperschaft verbunden ist,
" Notizbuch der Investoren - das die rationell - räumliche und wirtschaftliche Charakteristik (Information über die Wirtschaftstätigkeit und Steuer von Immobilien), Investitionsangebote (Liegenschaftsverzeichnis für Grundstücksveräußerung),
" Ausschreibung - öffentliche Aufträge, die Grundstücksveräußerungen,
" interaktiver Stadtplan - ermöglicht schnelles und preziöses Aufsuchen von Straßen und öffentlichen Gebäuden,
" Kontaktformular - ermöglicht das Verschicken des E-Mails direkt über die Internetseite.

die Polizeihochschule in Szczytno, Piłsudskiego Str. 111, Tel. 621 59 00
www.wspol.edu.pl

Sie ist die einzige Einrichtung dieser Art in Polen. Die Schule bildet die zukünftigen Offizier der polnischen Polizei. Die Geschichte der Schule geht auf das Jahr 1954 zurück, als die Offiziersschule gegründet wurde. Im Jahre 1990 wurde sie zur Polizeihochschule umbenannt. Im Jahre feierte die Hochschule ihr 50-jähriges Jubiläum. Die Struktur der Polizeihochschule bilden:

  •  Institut der Bildung der Funktionären des öffentlichen Dienstes für Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des Terrorismus,
  •  Institut der Bildung der Führungskräfte und Management für Qualität in der Polizei,
  •  Anstalt des Kriminaldienstes,
  •  Anstalt der Rechts,
  •  Anstalt der Sondereinschulung.

Zu der wesentlichen Aufgabe der Schule gehört die Forschungstätigkeit, besonders die Disziplinen, die mit der Bekämpfung der organisierten Kriminalität und der Organisation und Taktik der Polizeihandlungen verbunden sind. Die Forschungen werden im Bereich der Geschichte der Polizei, Psychologie, Management, Soziologie und Berufsethik durchgeführt. An den Instituten und Fachbereichen werden Expertisen und Gutachten für das Ressort für Verwaltung und Innere Angelegenheiten angefertigt. Die Polizeihochschule in Szczytno steht in engen Kontakten mit den Polizeihochschulen und Akademien aus Deutschland, Frankreich, Litauen, England, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.
Im System der Mitteleuropäischen Polizeiakademie veranstaltet die Schule auch Schulungen für Polizisten aus anderen Ländern.
Die Gebäude der Schule befinden sich auf dem geschonten Gebiet über die Fläche 33,2ha, zu denen die didaktischen Gebäude, die Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude, die Studentenheime, das Hotel für Gäste, die Mensa, das Kulturhaus mit dem Kino- und Ausstellungssaal, die Post, die Buchhandlung, Geschäfte und Cafes gehören. Zu der Polizeihochschule gehört auch der Teil des Waldes, mit dem vollständigen Sportplatz und Erholungszentrum am See Wałpusz, das 10km von Szczytno entfernt.
In den letzten Jahren wurde die didaktische Basis, Sport- und Wohnbasis modernisiert. Zum Gebrauch wurde u. a. der neue Computerraum für die Untersuchung des kybernetischen Raumes und das Zentrum für das Führen der Polizeihandlungen und die modernisierten Studentenheime und das Zentrum für Managementkurse überlassen. Im Jahre 1999 werden zwei neuen Gebäude zum Gebrauch überlassen: die moderne Schwimmhalle und der Schießstand. Die gegenwärtige Aus- und Fortbildung an der Polizeihochschule werden auf den folgenden Ebenen durchgeführt: " Grundkurse und spezielle Kurse.
" Fachstudium für Bewerber mit mittlerer Ausbildung(mit dem Abitur).
" Studium für Polizisten - Absolventen der Zivilhochschulen.
" Berufsfortbildungskurse für Polizeiführungskräfte des gehobenen und höheren Dienstes.