Naturschutzgebietedata utworzenia: 2010/12/06ilość wyświetleń: 1269 |
|
Auf dem Gebiet des Landkreises Szczytno befinden sich 6 Naturschutzgebiete – „Galwica”, „Sołtysek”, „Kulka“, Małga“, Dęby Napiwodzkie“ und „Pupy“. Zwei weitere Naturschutzgebiete – „Jezioro Kośno“ und „Czaplisko ławny LaseK“ - liegen direkt an der Grenze des Kreises. Gemeinde Dźwierzuty „Kulka“ – ein Floraschutzgebiet, das auch Schutzgebiet der Steppenpflazen genannt wird. Es wurde im Jahre 1955 gegründet um die Pflanzenschicht in einem unberührten Zustand für didaktische und wissenschaftliche Zwecke zu erhalten. Seine Fläche beträgt 12,39 ha und ist ein schmaler Streifen mit einer Breit von 20 bis 30 m und einer Länge von 25 000 m entlang des westlichen Ufers des Sees Łęsk. Wir können dort Wiesen-Kuhschellen, Sand-Esparsetten, Schwärzende Platterbsen, Gelbe Skabiosen, Sand-Fingerkraute, Berg-Haarstrang und Schwalbenwurzen auffinden. Gemeinde Jedwabno „Galwica“ – ein Torfmoorschutzgebiet, das im Jahre 1958 gegründet worden ist und eine Fläche von 95,09 ha einnimmt. Dort kommen mehrere gefährdete Pflanzenarten von, die auf diesen Torfmooren wachsen. Zu den seltensten Arten gehören – Draht-Segge, Schwarzschopf-Segge, Igel-Segge, Sumpf-Glanzkraut, Große Zweiblatt, Traunsteiners Knabenkraut, Sumpf-Stendelwurz, Dickblättrige Sternmiere und Heidelbeer-Weide. Zu seltenen Vogelarten gehören u. an. - der Kranich, das Birkhuhn, die Krickente, der Schreiadler, das Tüpfelsumpfhuhn, die Schellente und die Bekassine. Sehr interessant können auch die dort lebenden Schmetterlinge sein, die nur auch solchen Torfmooren vorkommen. Dieses Naturschutzgebiet ist jedoch für Touristen unerreichbar. „Dęby Napiwodzkie“ – Waldschutzgebiet mit einer Fläche von 37 ha. Dort stehen Bäume eines Eichen-Hainbuchen-Waldes unter Schutz, u. an. 65 Eichen die ca. 340 Jahre alt sind. Der dickste hat einen Umkreis von 600 cm. Dort kommen auch andere interessante Pflanzen vor, wie - Echte Seidelbast, Waldmeister, Türkenbund und andere. Auf den naheliedengen Wiesen kann man Kraniche, Schreiadler, Schwarzstorche beobachten. Im Naturschutzgebiet selbst legen Zwergschnäpper und Mittelspechte ihre Neste. „Małga” – Pflanzenschutzgebiet mit einer Fläche von 147 ha. Es nimmt auch das stark versumpfte Tals des Flusses Omulew ein. Dieses Naturschutzgebiet ist sowohl aus weiten Torfmooren und Röhrichten wie auch aus weiden-birken Gestrüpp gebildet. Es ist ein wichtiger Platz für wasser-schlamm Vögel, die dort ihre Nester legen und für Wandervögel, weil es auf einer Kreuzung von Luftpfaden liegt. Hier legen ihre Eier unter anderem Kraniche, Schwamme, Kiebitze, Bekassine, Birkhühner, Wachtelkönige und Tüpfelsumpfhühner. Es ist auch ein Refugialgebiet für Kraniche - in der Herbstzeit übernachten dort täglich bis zu 1500 Stück. Man kann dort auch Säugetiere auffinden – Wölfe und Seeotter. Gemeinde Pasym „Sołtysek“ – Pflanzenschutzgebiet mit einer Fläche von 10,47 ha, das im Jahre 1969 gegründet worden ist. Es besteht aus Torfmooren und wurde für didaktische und wissenschaftliche Zwecke errichtet. Dort, in einem von 7 Plätzen in ganz Polen, wächst auch die Rosmarinheide, eine Pflanze die vom Aussterben bedroht ist. Außerdem kann man auch andere seltene Arten von Pflanzen auffinden u. an. die Stauch-Birke, den Langblättrige Sonnentau, den Rundblättrige Sonnentau, das Sumpf-Glanzkraut und die Sumpf-Stendelwurz. „Jezioro Kośno“ – liegt Teils in der Gemeinde Pasym, Teils in der Gemeinde Purda. Das Schutzgebiet besteht aus dem touristisch unbenutzten See Kośno, das eine Fläche von 551,9 ha einnimmt (darunter wurde auch ein Teil des Waldes eingezahlt). Gemeinde Świętajno „Pupy“ – Waldschutzgebiet, das eine Fläche von 58,18 ha einnimmt. Wurde für didaktische und wissenschaftliche Zwecke gegründet, um einen Altwald mit Fichten, Kiefern, Eichen und Buchen zu erhalten, der speziell für die masurische Landschaft unüblich ist. Etwa 30% des Waldbestandes ist über 100 Jahre alt und ein kleiner Teil sogar über 250 Jahre. „Czaplisko Ławny Lasek“ – Tierschutzgebiet, das in der Gemeinde Piecki, am Ostufer des Sees Upik situiert ist. Es liegt auch etwa 1 km vom Dorf Zgon entfernt. Es nimmt eine Fläche von 7 ha ein. Es ist charakteristisch für den alten Baumbestand, der aus Kiefern( die ca. 190 Jahre alt sind) besteht, und für die schon verlassene Kolonie von Graureiher. |










